ARBEITSSICHERHEIT

Arbeitsschutz und Unfallverhütung

Ihr zuverlässiger Partner bei Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz!

Heutige Unternehmen kommen um Fragen zur aktiven Unfallverhütung, menschengerechter Arbeitsgestaltung oder Brandschutz nicht mehr herum. Um so wichtiger ist es, diese Maßnahmen sinnvoll und effizient in den betrieblichen Arbeitsalltag zu integrieren.

Ziel ist ein ganzheitliches Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept, welches einerseits zur Angleichung an die geltende Gesetzeslage (ASchG,…) dient und darüber hinaus betriebliche Prozesse optimiert und Qualität sichert. 

 

Zögern Sie nicht uns anzurufen, gerne beraten wir Sie persönlich!

Unsere Aufgabe als Sicherheitsfachkraft ist es…

Sie und ihre Mitarbeiter, sowie eventuelle Präventivfachkräfte auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit zu beraten und bei der Erfüllung ihrer gemeinsamen Pflichten zu unterstützen. Unser Service beinhaltet ebenso die Zusammenarbeit mit Experten in Bezug auf einschlägige Themen zur Arbeitssicherheit, wie Überprüfung und Wartung technischer Geräte und Anlagen, Arbeitsmedizin, Messtechnikern, Lärm, Vibrationen, EM-Strahlung, Ergonomie-Analyseverfahren, Mitarbeiterschulungen… 

Ein Überblick über mögliche Themen bei denen Sie, auf jeden Fall Kontakt zu uns aufnehmen sollten – §76 ASchG:

In allen Fragen der Arbeitssicherheit einschließlich der Unfallverhütung

Planung von Arbeitsstätten

Beschaffung oder Änderung von Arbeitsmitteln

Einführung oder Änderung von Arbeitsverfahren und bei der Einführung von Arbeitsstoffen

Erprobung und Auswahl von Persönlicher Schutzausrüstung

Arbeitsphysiologischen und Arbeitspsychologischen Fragen

Fragen zum Umweltschutz 

Arbeitshygiene, Ergonomie, Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen

Organisation des Brandschutzes und Maßnahmen zur Evakuierung

Bei der Ermittlung und beurteilen von Gefahren

Festlegung von Maßnamen zur Gefahrenverhütung

Organisation der Unterweisung und bei der Erstellung von Betriebsanweisungen

Nach den Bestimmungen des § 82a aus dem Arbeitnehmerschutzgesetz wird die Präventionszeit für die jeweilige Arbeitsstätte auf Basis der folgenden gesetzlichen Berechnungsgrundlage ermittelt:

  • Für Vollzeitarbeitnehmer auf Büroarbeitsplätzen und Arbeitsplätzen mit geringer körperlicher Belastung pro Jahr 1,2 Stunden.
  • Vollzeitarbeitnehmer auf einem sonstigen Arbeitsplatz pro Jahr 1,5 Stunden.
  • Arbeitnehmer die mindestens 50-mal pro Jahr Nachtarbeit verrichten zusätzlich 0,5 Stunden.
  • Teilzeitarbeitskräfte werden addiert und in Vollzeitarbeitnehmer hochgerechnet.
Wir schätzen den direkten Kontakt sehr. Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung!
 

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